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Griechenland

Entdecke die Schönheit der griechischen Inseln

Das griechische Festland umfasst den südlichen Teil der Balkanhalbinsel. Mit mehr als 3.000 Inseln (es gibt auch Quellen, die von 6.000 Inseln ausgehen), davon weniger als 200 bewohnt, machen diese nicht ganz ein Fünftel der Landesfläche aus. Die meisten Besucher kennen Griechenland als ein Land mit beeindruckenden, teils einsamen Stränden und vielen historischen Ausgrabungsstätten. Nicht so bewusst ist, dass Griechenland ein sehr gebirgiges Land ist, das auch viele Gebirgszüge und urige Berglandschaften zu bieten hat. Dies wird oftmals erst bewusst, wenn man mit dem Schiff die Küstenlandschaft und das dahinterliegende Festland zu Gesicht bekommt. In vielen Regionen ist Griechenland sehr grün und auch fruchtbar.



Segelparadies Griechenland

  • Attika und der Saronische Golf
  • Dodekanes
  • Epirus
  • Ionische Inseln
  • Kreta
  • Kykladen
  • Makedonien und Thrakien
  • Mittelgriechenland
  • Nordägäische Inseln
  • Peloponnes
  • Thessalien und die nördlichen Sporaden
  • Westgriechenland
Griechenland

Griechenland/ Greece/ Ελλάδα

Ein Segeltörn in Griechenland unterscheidet sich von bekannten Revieren wie Kroatien oder Mallorca durch ursprüngliche Fischerhäfen, wo der Tourismus teils noch nicht Fuß gefasst hat. Oftmals gibt es auch keinen Hafenmeister oder andere Kontrollorgane und somit auch keine Hafengebühren. Seemannschaft ist hier kein Relikt aus vergangener Zeit, sondern wird vor allem in abgelegenen Segelrevieren gelebt. Einheimische freuen sich über Segelurlauber und geben gerne Tipps, so findet sich immer jemand, der jemanden kennt, der Frischwasser oder Treibstoff für die Segelyacht organisieren kann. In den touristisch sehr beliebten Revieren, wie der Ägäis und dem Ionischen Meer, ist die Infrastruktur natürlich wesentlich besser.

  • Hauptstadt: Athen
  • Einwohner: ca. 11 Mio
  • Fläche: 131.957 km²
  • Vorwahl: +30
  • Nationalfeiertag: 25. März und 28. Oktober
  • Beste Reisezeit: Mai bis Oktober
  • Währung: Euro
  • Sprache: Griechisch
  • Flughäfen: Korfu, Kreta, Rhodos, Patras, Thessaloniki, Athen, u. v. a. m.

Besonderheiten Griechenlands

Traumhafter Yachturlaub in Griechenland

Griechenland - das steht für Mythen, Legenden und Geschichte, für uralte Denkmäler und beeindruckende Tempelbauten. Und natürlich auch für Urlaub: Sonne, Strand, Städte und Inseln, die zu großen Teilen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und zu Besichtigungen einladen. Nicht zu vergessen die griechische Küche, die mit Wein, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen den Gaumen erfreuen.

Griechenland, auch als Hellas bezeichnet, gehört zu den interessantesten südeuropäischen Ländern des Mittelmeerraumes. Im Osten grenzt die Türkei an den kleinen Staat, um dessen südliche Landspitzen über 3.000 kleine Inseln ruhen. Die größten und bekanntesten Inseln sind Korfu, Samos, Rhodos und Kreta. Diese Inseln liegen im Ionischen Meer oder in der Ägäis.

Wegen der vielen tausend kleinen Inseln und der langen Küste, war das Mittelmeer der Mittelpunkt der griechischen Welt. Deswegen verwundert es kaum, dass die Griechen schon früh begannen, Schiffe zu bauen und zu Seefahrern wurden. Entlang der neu entdeckten Küstengebiete enstanden unzählige griechische Kolonien, die sich über das gesamte Mittelmeergebiet und das Schwarze Meer erstreckten. Solche Schiffsreisen waren jedoch sehr beschwerlich und mit vielen Gefahren verbunden. Der Meeresgott Poseidon genoss in Griechenland großes Ansehen, während sein römischer Kollege Neptun eher ein niedrigerer Gott war. Fische (die damals viel zahlreicher anzufinden waren als heute) waren ein wichtiger Nahrungsbestandteil. Aufgrund der weitreichenden Handelsbeziehungen, deren Warenverkehr fast zur Gänze auf dem Schiffsverkehr lag, trafen sich in den Häfen Menschen verschiedenster Herkunft und Zunft und tauschten Neuigkeiten, Klatsch und Geschichten aus.  



Urlaubsempfehlungen für Griechenland

Entdecken Sie die schönsten Yachtreviere Griechenlands

In der Nähe von Athen, der Hauptstadt Griechenlands, befinden sich unweit von Piräus, wo sich der Hafen befindet, die Saronischen Inseln. Dank ihrer wunderschönen Sandstrände, menschenleerer Inselchen und der reichen Geschichte der nahegelegenen Hauptstadt, zählen die Saronischen Inseln zu den populärsten Segelrevieren Griechenlands. Zu den Saronischen Inseln gehören Ägina, Hydra, Agistri, Spetses, Salamina, Poros und die kleine Halbinsel Methana. Für Ihr leibliches Wohl ist vor allem auf Ägina gesorgt, dort befindet sich ein kleiner Hafen mit zahlreichen Geschäften und Fischrestaurants. Diese Insel beherbergt auch den Tempel von Aphaia, einen der bestens erhaltenen dorischen Tempel. Bekannt für seine Schwefelbäder und Strände ist der Hafen von Methana. Hier ist der Meltemi sehr oft anzutreffen. Der Meltemi ist in der Ägäis der vorherrschende Wind und vor allem in den Sommermonaten sehr präsent. Er weht von April bis Oktober als trockener Nordwest-, Nord- und Nordostwind vom griechischen Festland in Richtung Kreta und dem östlichen Mittelmeer.

Die Sporaden liegen im Nordwesten der Ägais. Sie zeichnen sich durch schöne Strände und eine üppige Vegetation aus. Zu den bekanntesten Inseln gehören Alonissos, Skiathos, Skopelos und Skyros. Alonissos ist für seine Pinienwälder und Sandstrände bekannt. In diesem geschützten Naturgebiet wohnt die Mittelmeer-Mönchsrobbe. Skiathos hingegen ist bekannt als kosmopolitische Insel mit vielen Tavernen und einem regen Nachtleben. Skopelos ist eine ruhige Insel, perfekt für einen Familienurlaub. Hier werden Sie den berühmten griechischen Käsekuchen kosten und nicht verschmähen! Skyros sollte man sich wegen seinem Karnevalsfest und dem einzigartigen Ziegentanz anschauen, einem Relikt aus dem antiken Dionysoskult.



Segel- und Bootsrouten für Griechenland

Auf den Spuren von Argonaut

Für Segeltörns in das Ägäische Meer empfiehlt es sich nach Athen zu fliegen und von Piräus aus in See zu stechen. Von Deutschland und Österreich aus gibt es täglich Direktflüge und die Auswahl ist sehr umfangreich. Sei es das klassische Mitsegeln auf einer Segelyacht inkl. Skipper oder ein eigenständiger Yachtcharter, die Wahl liegt bei Ihnen. Je nach Wetterlage kann vor Ort entschieden werden, ob Sie in der relativ geschützten Region des Saronischen Golfs bleiben oder die Überfahrt auf die Kykladen wagen. Einer der Vorteile dieses Reviers ist die hervorragende Infrastruktur aus vielen sicheren Häfen und Marinas, die auf Urlaubssegler ausgelegt sind.

Die noch sehr unbekannte Region um Thassos hingegen verspricht pures Abenteuerfeeling - vor allem in der Nebensaison. Im Hafen von Kavala gibt es nicht viele Yachtcharter-Firmen. Jedoch die, die es gibt, bemühen sich umso mehr jeden Kunden glücklich zu machen. Die Segelyachten sind meist etwas älter, aber in einem hervorragenden Zustand und bieten für Griechenland ein fast unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis. Die beste Anreise ist über die Weltkulturstadt Thessaloniki. Von dort sind es ca. 1 1/2h Autofahrt bis Kavala. Vor oder nach einem Yachtcharter ein paar Tage vor Ort zu verbringen, ist ein Muss für Naturliebhaber.

Das Ionische Meer ist wohl das lieblichste Revier und daher vor allem für Einsteiger und Törns mit Kindern bestens geeignet. Die meist gemäßigten nördlichen Winde sorgen für entspannte Segelstunden zwischen geschützten Inseln. Den Segelurlaub können Sie entweder von Korfu oder Lefkas aus starten. Beide Marinas beherbergen eine Vielzahl von Yachtcharter-Firmen sowie Anbietern für das klassische Mitsegeln. Der individuelle Reiseveranstalter Corfelios hat sich beispielsweise auf Korfu auf den Segelurlaub mit Kindern spezialisiert.

Zusätzlich gibt es in der Gouvia Marina auf Korfu verschiedenste Typen von Segelyachten. Von luxuriösen und modernen Segelyachten wie z.B. einer Hanse 575 über eine Sun Odyssey 54DS bis hin zu kleinen Bavarias, die in sehr gutem Zustand sind. Einige deutschsprachige Anbieter vor Ort organisieren bei Bedarf passenden Skipper und vermitteln Ihnen vor Törnbeginn gerne Tipps zu versteckten Buchten und ruhigen Fischerhäfen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Wahl des richtigen Anbieters!

Wetterbedingungen in Griechenland

Klima, Wind und Wetter auf den griechischen Inseln

Griechenland liegt in der mediterranen Klimazone. Die Sommer sind warm bis heiß und trocken. Im Hochsommer, wo nicht selten die 40 Gradmarke überschritten wird, gibt es in vielen Regionen lange Trockenzeiten. Da es oft überhaupt nicht regnet, steigt dann die Gefahr an Waldbränden erheblich.

Der Winter ist an den Küsten mild und regnerisch. Im gebirgigen Landesinneren ist Schnee in den Wintermonaten keine Seltenheit. Bekannte Skigebiete mit entsprechenden Pisten sind auf dem Olymp, im Parnassos-Gebiet und bei Kalavryta auf dem Peloponnes vorzufinden.

Die regenreichsten Monate sind von November bis März, wobei die Temperaturen an den Küsten in der Regel nicht unter den Gefrierpunkt fallen. Oft sind sie auch im Winter deutlich darüber.

Die beste Reisezeit für aktive Griechenlandbesucher (also für Besichtigungstouren und Wanderungen) sind April / Mai und von Mitte September bis in den November. Die Temperaturen sind dann sehr angenehm für Freizeitaktivitäten. Wer nur am Strand entspannen möchte, findet von Mitte Juni bis Mitte September hohe Temperaturen vor und auch das Meer hat in dieser Zeit Badetemperatur. Ständiger Sonnenschein ist garantiert. Die Segelsaison ist ähnlich wie in Kroatien von April - September/Oktober, die Hochsaison ist ebenso in den Sommermonaten Juli und August. Für Segler ist das in Griechenland auftretende Azoren-Hoch wichtig, das ab Mitte Mai allmählich immer einflussreicher wird, wodurch das Wetter beständiger ist. Erst Ende Oktober nimmt der Einfluss des Azoren-Hochs ab und das Wetter wird durch eine instabile Atmosphäre wechselhafter.